Poetry Spam zum Nachholen
Mittwoch, 30. Mai 2012 um 15:59Nun endlich online: Die Show “Poetry Spam” der re:publica 2012. Wenn Sie sehen und hören möchten, wie HappySchnitzel, misscaro, ruhepuls und die Kaltmamsell ganz schlimme Dinge sagen. Es war SO ein Spaß!
https://youtu.be/sWYTZqXDrRk
Die Diskussion zu Foodblogs kann ich Ihnen leider nicht nachliefern: Die Veranstaltungen auf dieser Bühne wurden nicht gefilmt.
die Kaltmamsell16 Kommentare zu „Poetry Spam zum Nachholen“
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30. Mai 2012 um 20:55
Dankeschön für den Link – herrlich!
30. Mai 2012 um 21:10
schönschönschön! gerne geguckt.
30. Mai 2012 um 21:17
Bekenne mich schuldig. Ich dachte “Herrje, Spam vorlesen, wie lustig soll das schon sein.” Und was ist? Das ist ja ganz großes Kino! Ich bin schwer begeistert!
30. Mai 2012 um 21:28
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Made my day
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30. Mai 2012 um 22:40
Vitamindrink und Kinderwagen — unbezahlbares Vergnügen ;-)
30. Mai 2012 um 22:44
Ganz grosses Kino! Nur kurz reingucken wollen heute Abend, im Wissen dass ich wohl gleich die Kopfhörer rauskramen muss – nein, der Liebste setzte sich nach dem ersten Satz neben mich und hatte mindestens so viel Spass wie ich.
Schade nur dass das Foodblog-Panel nicht aufgenommen wurde, ich beantrage nächstes Jahr sämtliche Panels aufzunehmen…
31. Mai 2012 um 6:15
wunderbar, dafuer hab ich gerade ein meeting sausen lassen, nicht bereut
31. Mai 2012 um 8:08
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Made my day
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31. Mai 2012 um 9:25
Ich hab mich schlappgelacht, herrlich, ganz, ganz toll!
Sehr sympathisch und schön fand ich auch die Stellen, wo die Vortragenden selber mitlachen mussten <3
31. Mai 2012 um 13:25
Made my Mittagspause ;-)
Klasse!
31. Mai 2012 um 21:31
hat sehr viel Spaß gemacht! Verschiebe ab jetzt den Spam in den Poetry-Ordner.
1. Juni 2012 um 11:31
Großartig. Meine Favoriten: Dr. Klaus Miehling und die gottesfürchtigen Babys mit den lila Helmen.
1. Juni 2012 um 17:32
Yeah! Macht immer wieder froh. Ja, ja, die gottesfüchtigen Babys zur Adoption. Die werden ein Klassiker.
3. Juni 2012 um 23:26
Es ist bemerkenswert, wie ein ernster Text alleine durch den Rahmen der Präsentation und die Art des Vortrags ins Lächerliche gezogen werden kann. Aber das macht nichts, denn wenn man emotional angesprochen ist, kann man sich Dinge besser merken. Um so nachhaltiger bleibt das Gewaltmusik-Thema im Gedächtnis. Der Gewaltmusik-Nachrichtenbrief ist allerdings kein “Spam”, da er nur an speziell ausgewählte Adressaten geht und man sich jederzeit abmelden kann.
4. Juni 2012 um 12:24
P.S.: Die am Ende vorgelesene Bemerkung über den evtl. Weltuntergang 2012 war natürlich ironisch gemeint.
4. Juni 2012 um 14:48
P.S. 2: Die einleitende Behauptung, ich sei „der Ansicht, dass alle Musik seit Wagner Gewalt verursacht“, ist schlicht gelogen, um die Kategorisierung als „crazy people“ zu rechtfertigen (vgl. die Einblendung rechts unten).