Journal Dienstag, 18. Februar 2014 – geimpft
Mittwoch, 19. Februar 2014 um 6:16Unsere Küche läuft aus dem Ruder. (Den Absatz mit Details habe ich wieder gelöscht, nachdem mir zum dritten Mal der Kopf beim Einschlafen vor Langeweile auf die Tastatur knallte. Executive Summary: Unprofessionelle Verrohrung / Waschmaschine spinnt / Kurzschluss.)
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Letzte Auffrischungsimpfung bei der Hausärztin geholt (Diphterie-Tetanus-Keuchhusten – HA!), gemütlich in die Arbeit spaziert.
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Kennen Sie die Sorte Menschen im Arbeitsleben, die, wenn sie unübersehbar Mist gebaut haben, reflexartig erst mal alle um sie herum auf irgendwelche von deren möglichen Arbeitsfehlern hinweisen, selbst wenn ihnen niemand wegen des Mists Vorwürfe gemacht hat? Ich auch.
die Kaltmamsell8 Kommentare zu „Journal Dienstag, 18. Februar 2014 – geimpft“
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19. Februar 2014 um 9:04
Ihre Küche macht halt einfach ein wenig auf Italianitá.
19. Februar 2014 um 9:23
Ich werd’ der was erzählen, der Küche! DASS IST GOOTE DOOITSCHE WÄRTARRBEIT! SÄÄMÄNS! BAUKNÄCHT!
19. Februar 2014 um 9:25
Leider kenne ich solche “Mitmenschen” (eigentlich sind sie ja “Gegenmenschen”) auch sehr gut. Hilft nur ein Lächeln und die Gedanken auf Weltreise schicken, bis der Gegenmensch endlich fertig hat.
19. Februar 2014 um 9:41
ja, küchen und ihre rohre sind so eine sache für sich. wir haben in unserer wohnung ja genau ein rohr, das alle abflüsse vereint, und das von der küche ins bad und von dort weiß der himmel wohin läuft. und wenn man dann in der küche spüle und waschmaschine gleichzeitig und dann vielleicht noch duscht… ich wüsste als abwasser dann auch manchmal nicht mehr, wohin.
kurzschluss allerdings deutet eher darauf hin, dass da mal ein mann in blauem kittel und einer in einem anderen blauen kittel kommen sollte und das mal aufräumen sollte. sonst sind siemens und bauknecht nämlich über kurz oder lang hin.
unschön.
19. Februar 2014 um 10:00
Warum nur lese ich bei diesem Graffiti immer wenn ich daran vorbeifahre “BURN EuroBonds” ? Tja.
Und mal so nebenbei: Ihre Tagebuchbloggerei empfinde ich mitnichten als langweilig, eher so “ja, genauso isses”. Wer ist schon 24h am Tag glamourös????
Guten Tag und dickes Fell!
20. Februar 2014 um 18:26
Danke, Peter Lustig, für den “Gegenmenschen”. Gute Bezeichnung.
20. Februar 2014 um 21:24
Danke @adelhaid dafür, dass sie den bildschönen Einstieg der kaltmamsell dann doch nicht alleine ließ. Beim Kommentaromat fehlt “Hätts gerne gelesen”
21. Februar 2014 um 2:02
lihabiboun, ich habe die gleiche lese-/sehstörung bei der hausmauerkalligrafie.
die verröhrung der küche ist ganz wichtig. besonders wenn unter einem noch wer wohnt und einem die hausstimmung nicht egal ist. bei der schönen altbaustrohdecke ist die die soße nämlich gleich beim nachbarn. da kann auch eine gute portion putz auf dem abendbrot landen.